Informationen zur Schule

Das AAG stellt sich vor – Information der Schulleitung

Einen Flyer des AAG, der zu den im Video angesprochenen Themen einen kurzen und bündigen Überblick gibt, finden Sie hier.
Außerdem finden Sie weitere Videos und optische Eindrücke auf dem youtube-Kanal der Schule sowie dem instagram-Account unter https://www.instagram.com/aag_boennigheim/?hl=de.
 
„Das ist das AAG“ – Film der SMV

Hier finden Sie den youtube-Kanal der SMV sowie ihren instagram-Account unter https://www.instagram.com/smv.aag/?hl=de.

NwT Klasse 9 und 10 – Exkursionen nach Rust

Exkursion zu den Preisverleihungen der Wettbewerbe „Skisprungschanze 2022“ und „Stadionüberdachung 2021“ der Ingenieurkammer Baden-Württemberg in Rust

Schüler aus der Klassenstufe 10 des Alfred-Amann-Gymnasiums unter den Preisträgern des letztjährigen Wettbewerbs und Arbeitsgruppe aus Klassenstufe der 9 auf der Bühne interviewt

Am Mittwoch, den 18. Mai 2022, fand im Dome des Europaparks die Preisverleihung für die Wettbewerbe der Ingenieurkammer Baden-Württemberg (IngBW): „Skisprungschanze 2022“ und „Stadionüberdachung 2021“ statt. Drei Jahre waren vergangen, seitdem die letzte Preisverleihung im Jahr 2019 im Europapark stattfinden konnte. Nach Absagen in den Jahren 2020 und 2021 waren nicht nur Vertreter des Kultusministeriums, der Ingenieurkammer Baden-Württemberg sowie die zahlreichen Pressevertreter begeistert. Vor allem die rund 1000 Gäste, bestehend aus Schülern und Begleitlehrern, waren froh, dass die Veranstaltung wie früher ohne Einschränkungen und in einem würdigen Rahmen stattfinden konnte. Knapp 400 von Schülern erbaute Modelle waren im Foyer ausgestellt und konnten begutachtet werden. Wie in den Jahren zuvor wurden alle Gäste zu Getränken und Brezeln eingeladen. Die gut zweistündige Veranstaltung beinhaltete neben der Preisverleihung auch einen Rückblick auf die Olympischen Spiele 2022 in Peking, hier insbesondere mit Blick auf die Sportanlagen und die dortige Skisprungschanze und einer Schnuppervorlesung zur Theorie der Planung eines Bauwerks. Schließlich wurde kräftig für die Attraktivität der Ingenieurberufe geworben, denn auch hier zeichnet sich schon länger und immer deutlicher ein Fachkräftemangel ab.

 
Auch das Alfred-Amann-Gymnasium war wie in vielen der vorherigen Jahre erfolgreich! Auf der Bühne wurden die Preisträger des letztjährigen Wettbewerbs aus der Klasse 10a (Luis Jann, Silas Cantarutti und Wolf Mayer) und aus der 10c (Lotta Ritz und Leonie Sattelmayer, Benjamin Aehlig, Timon Heinzelmann und Marek Ruff sowie Katharina Hertrampf und Svea Strauß) geehrt. Ihre Modelle erreichten im letzten Jahr sehr gute vordere Platzierungen.
Die Gruppe aus dem diesjährigen Wettbewerb aus der Klassenstufe 9, bestehend aus Felix Keßler (9a), Perrine Wolf (9b) und Mina-Misae Kriegel (9b), wurde zusammen mit ihrem NwT-Lehrer Herrn Manka auf der Bühne interviewt.
Die gesamte Veranstaltung und die ausgestellten Modelle aus dem diesjährigen Wettbewerb begeisterten die Schüler des Alfred-Amann-Gymnasiums. Nach der Preisverleihung wurden alle Schüler und die Begleitlehrer Herr Manka und Herr Lengwenat bei herrlichem Frühsommerwetter in den Europapark eingeladen, wobei die Ingenieurkunst im Park auch bei zahlreichen Achterbahnfahrten bewundert werden konnte.

Mk

Hinweis: Aufgrund eines erneuten Server-Ausfalls wurden leider vereinzelte Dokumente, Bilder und Berichte im Zeitraum 01/22 – 05/22 gelöscht.

Ausflug der J2 ins „Literaturmuseum der Moderne“

Gabel Kafkas, Hesses Totenmaske oder kurz: das „Literaturmuseum der Moderne“

Am 26. November 2021 besuchten wir, die Deutsch-Leistungskurse der J2, die Sonderausstellung des „Literaturmuseums der Moderne“ über Hermann Hesse. Der Grund für unseren Besuch war das Unterrichtsthema Hermann Hesse und sein „Steppenwolf“, welcher auch dieses Jahr wieder Sternchenthema für das Abitur ist.

Mit dem Auto ging es nach Marbach zum Literaturmuseum, wo uns sofort die besondere Architektur der Gebäude auffiel. Eines, das Schiller-Nationalmuseum, ist im barocken Stil gebaut, das andere, ein modernes Betongebäude, beeindruckt mit seinen mächtigen Säulen, großen Fenstern und einem gigantischen unterirdischen Archiv. Dort werden seit 1903 Zeugnisse zu Schiller, Hesse und anderen berühmten Schriftstellern der schwäbischen und deutschen Literatur gesammelt, erforscht und ausgestellt. Das Museum ist als Ausstellungs- und Sammelort auch international bekannt.

Zuerst nahmen wir an einer Führung zur Dauerausstellung „Die Seele“ im Literaturmuseum der Moderne teil. Diese fand in einem dunklen Raum mit von der Decke hängenden grün beleuchteten Vitrinen statt, in denen Briefe, Aufzeichnungen, Bilder, Notizen und Skizzen berühmter deutscher Schriftsteller ausgestellt sind. Wir erhielten neue Einblicke in die Biografie von Hesse, die uns halfen, sein Werk, „Den Steppenwolf“, besser zu verstehen. Wir erkannten, dass seine Werke viele autobiografische Aspekte beinhalten. Beispielsweise lassen sich einige Vergleiche zwischen Hesse und dem Protagonisten Harry Haller ziehen. Für Hesse war der Humor die Lösung für seine Probleme der Selbstfindung. Wenn man die beiden Anfangsbuchstaben der Namen Hermann Hesse und Harry Haller zusammenzieht, ergeben sich „hehe“ und „haha“ als Ausdruck des humorvollen Lachens und einer befreiteren Haltung zu sich selbst. Darauffolgend durften wir selbst in einem Workshop aktiv werden, in dem wir Tagebucheinträge und Traumberichte von Hesse analysierten und später präsentierten. Es war ein bereichernder und interessanter Ausflug und die Interaktion mit der Leiterin der Führung des Workshops war intensiv, da sie uns immer wieder miteinbezogen hat. Besonders hat uns gefallen, dass wir nach eineinhalb Jahren auch wieder in einer Gruppe eine außerschulische Veranstaltung besuchen konnten. Ein großes Dankeschön geht auch an unsere Deutschlehrerinnen Frau Grübl und Frau Späth für die Verwirklichung des schönen Ausflugs.

Pia Vogelmann, Ninja-Kelis Zeidler, Helene und Isabelle Zaubitzer

Félicitations: Überreichung der Delf-Zertifikate

Am Donnerstag, den 09.12.21, war es so weit: 17 Schüler:innen konnten aus den Händen von Schulleiter Herrn Salomon ein Zertifikat entgegennehmen, das belegt, dass sie die Delf-Prüfungen für das Niveau B1 im Rahmen des europäischen Referenzrahmens bestanden haben. Anwesend waren auch die Französischlehrerinnen Stephanie Kindermann und Ruth Grübl, welche die Prüfungen vorbereitet und durchgeführt haben.

Den ausführlichen Bericht finden Sie hier.

„Kann ich nicht“, gibt’s nicht (mehr)!

Darf ich vorstellen? Das neue Projekt am AAG: „Schüler helfen Schülern“.

Das Ziel des Projekts ist es, Schülermentoren/-innen auszubilden, damit sie anderen Mitschülern Nachhilfe geben können. Gerade während Corona war das Lernen und Am-Ball-bleiben für einige Schülerinnen und Schüler schwer, sodass sich einige Lücken auftaten. Um diese zu schließen, wird das Projekt nun am AAG eingeführt. Es ermöglicht eine effektive Nachhilfe und gibt Schülern die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen.

Doch wie wird man ein/-e Schülermentor/-in?
Dafür muss man ein zweitägiges Seminar absolvieren und später Nachhilfe am AAG geben. Dieses Seminar fand am 16./17. November 2021 für die Klassen 9 und 10 und am 23./24. November 2021 für die Klasse 8 und die Oberstufe statt und wurde von Frau Lea Kaiser von der aim Heilbronn geleitet.

Der erste Tag stand ganz unter dem Motto: vom Schüler zum Mentor. Zu Beginn mussten wir uns alle erst einmal kennenlernen, da die Seminare klassenübergreifend waren. Anschließend folgte eine Gruppenarbeit. Jede Gruppe beantwortete eine der folgenden Fragen: Welche Aufgaben hat ein/-e Schülermentor/-in? Was motiviert mich? Was demotiviert mich? Welche Probleme könnten auftreten? Wie ist der/die perfekte Traummentor/-in?.

Die anschließenden Präsentationen zeigten, dass ein/-e Mentor/-in viele unterschiedlichen Aufgaben bewältigen muss. So geht es nicht einfach darum, dem Schüler oder der Schülerin etwas beizubringen. Auch das Umfeld muss man analysieren, Probleme müssen erkannt und gelöst werden und schlussendlich ist die Motivation ausschlaggebend, damit die Nachhilfe erfolgreich ist. Auch die Kommunikation zwischen dem Lernenden und dem Lehrenden muss stimmen. Deshalb bildeten die Kommunikationsfähigkeit und die innere Haltung einen großen Themenkomplex.

Doch wie begeistert man Schülerinnen und Schüler?
Das sollte trainiert werden, indem jede Gruppe eine Präsentation für die 5. Klassen vorbereitete. Darin stellten sie das Projekt „Schüler helfen Schülern“ vor und weckten Interesse. Diese Präsentationen wurden aufgenommen, um sie am darauffolgenden Tag analysieren zu können.

Der zweite Tag des Seminars beschäftigte sich thematisch mit der Gestaltung und Organisation von Lerngruppen. Dafür ist es erstens wichtig zu wissen, welche Lerntypen es gibt, da nur so das bestmögliche Ergebnis in der Nachhilfe erzielt werden kann. Um festzustellen, wie gut man bereits erklären kann, musste jede/-r künftige Mentor/-in einem anderen etwas erklären. Danach sollte man diese Erklärung an den jeweiligen Lerntyp anpassen. Es zeigte sich, dass die Erklärungen ganz unterschiedlich aussahen, je nach Lerntyp. Zweitens spielt auch die Gruppendynamik vor allem in größeren Lerngruppen eine wichtige Rolle. Nur wenn die Gruppe ausgeglichen ist und sich versteht, ist ein effektives Lernen möglich.

Alles in allem waren diese zwei Tage ereignisreich und lernintensiv. Sehr angenehm war, dass Frau Kaiser uns immer mit eingebunden hat. Wir waren aktiv dabei, haben viel ausprobiert und sind so zu eigenen Erkenntnissen gelangt. Ein herzliches Dankeschön geht deshalb an Frau Kaiser, aber auch an Frau Memic-Joas und an Frau Hoffmann, die das „Schüler helfen Schülern“-Projekt am AAG ins Leben gerufen haben.
Nach diesen zwei Tagen sind wir nun bereit, eigene Nachhilfe zu geben und damit anderen zu helfen.

Pia Vogelmann, J2

Weitere Informationen zum Projekt sowie zur möglichen Teilnahme findet ihr unter
Schulprofil > Fördern und Fordern > Schüler helfen Schülern

Theater mal politisch

Abiturient:innen besuchen das Schauspiel Stuttgart

Auf dem Lehrplan der Abiturient:innen Baden-Württembergs stehen Klassiker wie Goethes Faust und Hermann Hesses Steppenwolf. Diese Texte werden oft auf den deutschen Bühnen aufgeführt – und knüpfen nicht immer an die drängenden Fragen unserer Zeit an. Umso erfreulicher ist es daher, dass sich das Schauspiel Stuttgart des Klimawandels angenommen hat und eine Theaterfassung von Andres Veiels und Jutta Dobersteins „Ökozid“ auf die große Bühne des Schauspielhauses gebracht hat. Neugierig auf diese Umsetzung machten sich an die 40 Abiturient:innen des Alfred-Amann-Gymnasiums am 19.10.2021 auf den Weg ins Theater am Schlosspark, um sich selbst ein Bild von der Verknüpfung des allgegenwärtigen Klimawandels mit kulturellem Erlebnis zu machen.
Dieser „Modellversuch“, wie das Theaterstück bezeichnet wird, simuliert eine Gerichtsverhandlung im Jahre 2034, in der mehrere Länder des globalen Südens die Bundesrepublik Deutschland anklagen, wider besseren Wissens zu wenig für den Klimaschutz getan zu haben. Wer eine trockene Gerichtsverhandlung erwartete, wurde eines Besseren belehrt. Die Beweise und Zeugenaussagen wurden mal im Schnellsprechtempo, mal als Gospel oder als Befragung mit Simultandolmetscher vorgetragen. Hinzu kamen eindrucksvolle Bilder und technische Tricks, wenn auf die Seitenwände des Saals ein Mosaik aus Aufnahmen von Klimademos projiziert oder die Bühne mit einem Meer aus Plastikflaschen geflutet wurde. Zu Beginn der Aufführung stand ein Vortrag und Appell zum schnellen Handeln, den Yvonne Aki-Sawyerr, die Bürgermeisterin von Freetown (Sierra Leone) verlas. Eindrucksvoll und eindringlich unterstrich die Politikerin, wie der Klimawandel schon jetzt in ihrer Heimat zu spüren ist und warum jetzt reagiert werden müsse. So viel Aktualität und Relevanz hatten die Schüler:innen nicht erwartet und lernten neue Seiten des gar nicht so trockenen Theaters kennen.

Al

Professor Kohmann am Alfred-Amann-Gymnasium – NwT Klassenstufe 9

Am Freitag, den 22. Oktober 2021, besuchte Professor Dr.-Ing. Peter Kohmann von der Hochschule Pforzheim die neunte Klassenstufe des Alfred-Amann-Gymnasiums, um einen Vortrag über Bionik (Biologie und Technik) zu halten. Da im letzten Jahr aufgrund der Corona-Verordnungen kein Vortrag stattfinden durfte, kamen zusätzlich auch interessierte Schüler der zehnten Klassenstufe hinzu. Auch für Herrn Kohmann war die große Zuhörerschaft nach einer langen Onlinephase an der Hochschule wieder eine „willkommene Abwechslung“.

Neben seiner aktuellen Forschung über die Optimierung von Rennrädern und Mountainbikes sowie der Umsetzung und Überprüfung der Ergebnisse sprach er unter anderem die Material- und Strukturbionik, die Baubionik und die Konstruktionsbionik an. Die sehr gut verständlichen und anschaulich erklärten Beispiele verdeutlichte er vielfach direkt an mitgebrachten selbst entwickelten Produkten. Sein Vortrag brachte ihn immer wieder zurück zur Optimierung des Fahrrads, seiner Leidenschaft. Als begeisterter Triathlet weiß Kohmann, dass es bei Wettkämpfen beim Material bei der Verringerung um jedes Gramm geht. Auch wenn nicht alle im Vortrag vorgestellten selbst entwickelten Produkte im Handel zu kaufen sind, spürt man die Begeisterung und die Freude von Kohmann an der Forschung und Lehre sehr deutlich.

Es waren interessante und lehrreiche 90 Minuten mit Zeit für Fragen und Hinweise sowie den besten Wünschen an unsere Schülerinnen und Schüler für deren schulische und berufliche Zukunft.

Mk


Vortrag mit Präsentation diverser Anschauungsobjekte

Schüler stürzen sich mit Elan in neue Projekte

Mit frischem Elan starteten die neugewählten Mitglieder der Schülermitverantwortung (SMV) des Alfred-Amann-Gymnasiums in das Schuljahr. Das Schülersprecher-Team und die Klassensprecher trafen sich zur traditionellen Herbsttagung auf dem Michaelsberg bei Cleebronn. Allerdings war das Treffen aufgrund der Pandemiebedingungen auf einen Tag verkürzt.

In Arbeitsgruppen erarbeiteten die insgesamt 41 Schülerinnen und Schüler zahlreiche Projekte und Aktionen: „Weihnachten im Schuhkarton“, 6er-Abend und ein „Give me Five“-Abend für die 5er werden neben anderen Events das Programm der SMV-Arbeit im laufenden Schuljahr bereichern. Die Veranstaltungen sollen auch dazu beitragen, die Solidarität und das Gemeinschaftsgefühl der Bönnigheimer AAG-Schülerschaft zum Ausdruck zu bringen. Eine gemeinsame Aktion von Schülern und Lehrern wird das „Schüler helfen Schülern“-Projekt werden. Hier werden Schülerinnen und Schülern, die beim Lernen Unterstützung benötigen, von Mitschülerinnen und -schülern geholfen, bestimmte Lerninhalte besser zu verstehen.

Ein besonderes Anliegen ist den Schülern die Möglichkeit der aktiven Mitgestaltung des Schulalltags. „Dabei wollen wir mit unseren Ideen und Gedanken natürlich ernstgenommen werden“, so ein teilnehmender Klassensprecher. Wertschätzung erhielten die SMV-Tagungsteilnehmer auch von der Schulleitung. Achim Salomon, Schulleiter des Bönnigheimer Gymnasiums, stattete der Veranstaltung, die neben Arbeitsphasen auch genügend Zeit für Gespräche und das gegenseitige Kennenlernen ließ, einen Besuch ab. Dabei hörte er sich Wünsche und Anregungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an und stand den nachfragenden SMV-Mitgliedern zur Verfügung.

Ef

AG-Startschuss und jugend trainiert in 2021/22

Seit Beginn des neuen Schuljahres dürfen endlich wieder AGs an unserer Schule stattfinden, was sicherlich das ein oder andere Herz höher schlagen lässt. Einen schönen Anfang machte am 30.09. die Spiele-AG – einige Eindrücke lassen sich auf der Homepage und ein kurzer Post auf dem schuleigenen instagram-Kanal finden.
Der nächste Termin steht am 28.10. ab 13:45 in Raum 413 an.

 
Über den AG-Bereich hinaus tut sich auch wieder etwas im sportlichen Bereich:
Der weltweit größte Schulsportwettbewerb jugend trainiert wurde dieses Jahr alternativ als „jugend trainiert“-Tour organisiert und hat auch am AAG in Bönnigheim haltgemacht: Kinder der Klasse 6b haben sich im Tennis versucht und die vorgegebenen Aufgaben souverän gemeistert.
Wer mehr erfahren möchte, findet einen ausführlichen Bericht hier.


(c) www.jugendtrainiert.com